Im direkten Zugriff für alle!

mmOrthosoft® in der Cloud

Der Cloud gehört die Zukunft.
Bis 2025 wird 82% der Software in der Cloud laufen.
Ohne Cloud nichts los.

Das sind die Headlines die gemeinsam mit der Telematikinfrastruktur durchs Internet geistern.

mmOrthosoft kann schon lange in der Cloud betrieben werden:



Interne Cloud (ownCloud oder on premises Cloud)
    • Die Daten sind zu 100% "im Haus" und damit immer verfügbar.D
    • ie Daten sind bei Bedarf über das Internet auch außerhalb verfügbar.
    • Ohne Internet kein Zugang von außen möglich
    • IT - Komponenten im Haus
    • IT Ansprechpartner notwendig
  • Zugriff von unterwegs
    Keine eigenen IT im Haus
    Keine IT Techniker notwendig
    Schnelle Erweiterung (Filialen / Homeoffice)
    Schneller Datenzugriff

Externe Cloud
    • Weltweit verfügbar
    • Keine eigene  IT Komponenten im Haus
    • Kein eigener IT Techniker erforderlich
    • Weitestgehend automatisiert
    • Datensicherung extern und automatisiert
    • Betriebssystem immer aktuell
    • Ausfallsicher bei Elementarschäden (Hochwasser Brand etc.)
    • Blitzschnelle Kapazitätserweiterungen möglich
    • Geringe Investitionskosten
    • Ohne Internet kein Zugang möglich
    • Kein direkter Zugriff auf die IT Komponenten möglich
    • Datensicherung nur extern verfügbar
    • Datenschutzkritisch
    • Hohe Mietkosten


  • Zugriff von unterwegs
    Keine eigenen IT im Haus
    Keine IT Techniker notwendig
    Schnelle Erweiterung (Filialen / Homeoffice)
    Schneller Datenzugriff

  • Am Rhein brennt Europas Datenschatz

    VON NIKLAS MAAK-AKTUALISIERT AM 13.03.2021-14:20


    Viel war nicht zu retten: Hunderte Feuerwehrleute kämpften am Mittwoch in Straßburg gegen die Flammen in Europas größtem Rechenzentrum. Europas größtes Rechenzentrum geht in Flammen auf, viele Daten sind für immer verloren. Was bedeutet das für uns Internetnutzer?

    Zu den beruhigenden Vorstellungen des Internet-Zeitalters gehört die Idee, dass unsere Daten in einer „Cloud“, einer „Wolke“, gespeichert und so auf eine geradezu himmlische Weise gesichert sind. Dank der Cloud muss niemand mehr fürchten, dass mit seinem Laptop auch alle dort gespeicherten Dokumente gestohlen werden, und wem das Mobiltelefon beim Rezeptlesen in den Kochtopf fällt, der kann immer noch seine Fotos und SMS auf ein Ersatzgerät laden. Die Daten – das ist die Vorstellung, die die Propagandasprache der Internetbetreiber suggeriert – schweben dank Cloud-Technologie transzendiert zu ewigem Wissen im globalen Raum; ortlos, unangreifbar, unlöschbar.

    F.A.Z.
    Natürlich ist die „Cloud“ bloß Metaphorik. Daten lagern in Rechenzentren, die mal „Data Center“, mal mit einem idyllisch-ruralen Unterton „Server Farm“ genannt werden, so, als würden dort statt Mais und Kartoffeln von fleißigen Elektrobauern Daten angebaut. Dass Rechenzentren, in denen ja immerhin einer der größten Schätze des Informationszeitalters – nämlich Milliardenwerte – lagern, in gesichtslosen riesigen Hallen außerhalb der Städte untergebracht werden, liegt nicht nur an Sicherheitsbedenken, sondern auch daran, dass man ihre Verortbarkeit ebenso wenig zum Thema machen will wie ihre Physikalität – und ihre Schmutzigkeit. Das Internet ist auch im Wortsinn eine dreckige Angelegenheit.
    Rechenzentren verbrauchen trotz aller Bemühungen um baldige Klimaneutralität immer noch horrende Energiemengen. Wäre das Internet ein Land, käme es in den Disziplinen Stromverbrauch und Klimagasemission direkt nach den Vereinigten Staaten und China, und das von Spekulanten des Asset-Inflation-Zeitalters betriebene Bitcoin-Mining macht diese Bilanz nicht besser. Oft werden die Notstromaggregate vieler Rechenzentren mit Diesel betrieben. Man kann sagen, dass das scheinbar virtuelle, umweltfreundliche Internet in Wirklichkeit nach Abgasen riecht. Und dass es brennen kann.
    Fünf Etagen mit Platz für 12.000 Server niedergebrannt
    Zu einem verheerenden Brand kam es jetzt bei Europas größtem Cloud-Anbieter OVH. Aus noch immer nicht geklärten Gründen brannte am vergangenen Mittwoch in Straßburg am Rheinufer ein fünf Etagen hohes Rechenzentrum mit Platz für 12.000 Server vollkommen nieder, ein weiterer Bau wurde zur Hälfte zerstört. Der zerstörte Bau beherbergte auch die sensible „Hosted Private Cloud“, in der die Daten großer Unternehmen lagern. Der französischer Internetdienstleister, der mit mehr als 260.000 Servern in mehr als zwanzig Rechenzentren europäischer Marktführer im Hosting-Bereich ist, sah sich gezwungen, sämtliche vier Hallen herunterzufahren. Hunderte von Feuerwehrleuten kämpften gegen den Brand, 3,6 Millionen Websites gingen offline, darunter staatliche Portale, Banken, Newskanäle und die Regierungsseite data.gouv.fr.
    Nun könnte man das als einen spektakulären Unfall ohne fatale Folgen abtun, wenn die Daten tatsächlich, wie es die Cloud-Rhetorik nahelegt, anderswo gespeichert und über andere Data Center weiterhin abrufbar wären. Das ist technisch auch möglich – aber offenbar hatten etliche Kunden aus Kostengründen auf derartige Sicherheitsnetze verzichtet, da sie bei OVHcloud kostenpflichtig dazugebucht werden müssen. Erhebliche Datenmengen sind für immer verschwunden; wie viele, wird noch ermittelt. Die ersten, die einen irreversiblen Totalverlust anzeigten, waren die Großkanzlei Leroi&Associés und der Computerspiel-Anbieter Facepunch, der alle in der Europäischen Union befindlichen Server für sein beliebtes Survival-Spiel „Rust“ nach eigenen Angaben vollständig verloren hat, weil es kein Backup für die serverseitigen Daten gibt.

  • Basis ist ein Microsoft Terminalserver ab Version 2012R2. Der Server kann Inhouse betrieben werden oder bei einem Cloudanbieter gemietet werden. Wichtig ist ein zertifizierter Cloudanbieter, der den deutschen DSGVO Richtlinen entspricht. 
  • Basis ist ein Microsoft Terminalserver ab Version 2016. Die Software läuft komplett im Browser. Verfügbare Browser sind derzeit: Edge, Firefox und Chrome. 

    Der Server kann Inhouse eine Cloud abilden oder es wird ein zertifizierter Cloudanbieter, der den deutschen DGVO Richtlinen entspricht, gewählt.
    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist immer eine VPN Verbindung notwendig.

  • Obwohl es auch die Möglichkeit gibt, ohne VPN zu arbeiten, empfehlen wir Ihnen aus Datenschutzgründen dringend, nur mit einer VPN Verbindung zu arbeiten.

Häufige Fragen

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