Mit Hilfe speziell entwickelter Anwendungsprogramme (sogenannter Apps) für Smartphone und Android-Tabletcomputer kann man über das Internet auf die in der Cloud befindlichen Daten zugreifen. Dabei spielt es keine Rolle, wo man sich mit seinem Gerät gerade befindet. Eine Besonderheit ist, dass die Daten, wenn sie auf das Endgerät geladen wurden, auch offline, also unabhängig von der Verbindung zum Internet, bearbeitet werden können.

Was ist Cloud-Computing?

Durch die Verschiebung großer betrieblicher Datenmengen und komplexer Anwendungsprogramme werden die eigenen Rechnerkapazitäten und Datenspeicher eines Unternehmens erheblich entlastet. Über das Internet holt man sich dann immer nur die Daten und Anwendungen, die gerade gebraucht werden. Diese dynamische, am aktuellen Bedarf angepasste Nutzung ist für den Anwender praktisch und günstig. Allerdings hängen die Vorteile des Cloud-Computings von verschiedenen Faktoren, insbesondere von einem leistungsfähigen Internetanschluss, ab. Darüber hinaus müssen für Geräteanbindungen, wie z. B. den Drucker einer Ladenkasse, separate Schnittstellen zur Verfügung stehen. Man sollte sich also rechtzeitig informieren, welche zusätzliche Hardware eingesetzt werden kann. Als praxisorientierte Lösung für Sanitätshäuser und die Orthopädie-Technik bietet sich eine sinnvolle Kombination zwischen lokalen, auf dem Computer am Arbeitsplatz installierten Programmen und der Nutzung zusätzlicher Funktionen in der Cloud via Browser und Apps an.

Sicherheit und Datenschutz

Bei der personenbezogenen Datenverarbeitung im Rahmen des Cloud-Computings treten auch rechtliche und technische Fragestellungen auf. Vor Vertragsabschluss sollte unter anderem geklärt werden, ob die Daten in Deutschland oder in grenzüberschreitenden Clouds gelagert werden. So müssen z. B. steuerlich relevante Aufzeichnungen nach § 146 Abs. 2 S. 1 AO grundsätzlich im Inland geführt und aufbewahrt werden. Unseriöse Anbieter bewegen sich häufig in einer Grauzone. Man sollte ausschließlich mit Cloud-Anbietern zusammenarbeiten, die alle Fragen offen, transparent und zufriedenstellend beantworten. Die Daten der mmCloud® werden von der michael martin GmbH & Co.KG im eigenen Rechenzentrum nach den aktuellen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetztes BDSG gelagert und abgesichert. Spezielle Service-Level-Agreements (SLAs) gewährleisten allen Kunden transparente Kontrollmöglichkeiten der im Servicevertrag vereinbarten Leistungseigenschaften.

Weitere Informationen unter www.mmcloud.de

25.04.2012 - Die michael martin GmbH & Co.KG aus Walldorf/Baden hat mit der mmCloud® als erster Branchenanbieter eine eigene „Datenwolke“ für die Nutzer seiner Software etabliert. Damit sind Anwender des ProgrammsmmOrthosoft® jetzt in der Lage Teile der eigenen IT-Infrastruktur auf den externen Server der mmCloud® auszulagern.




Mit Hilfe speziell entwickelter Anwendungsprogramme (sogenannter Apps) für Smartphone und Android-Tabletcomputer kann man über das Internet auf die in der Cloud befindlichen Daten zugreifen. Dabei spielt es keine Rolle, wo man sich mit seinem Gerät gerade befindet. Eine Besonderheit ist, dass die Daten, wenn sie auf das Endgerät geladen wurden, auch offline, also unabhängig von der Verbindung zum Internet, bearbeitet werden können.

Was ist Cloud-Computing?

Durch die Verschiebung großer betrieblicher Datenmengen und komplexer Anwendungsprogramme werden die eigenen Rechnerkapazitäten und Datenspeicher eines Unternehmens erheblich entlastet. Über das Internet holt man sich dann immer nur die Daten und Anwendungen, die gerade gebraucht werden. Diese dynamische, am aktuellen Bedarf angepasste Nutzung ist für den Anwender praktisch und günstig. Allerdings hängen die Vorteile des Cloud-Computings von verschiedenen Faktoren, insbesondere von einem leistungsfähigen Internetanschluss, ab. Darüber hinaus müssen für Geräteanbindungen, wie z. B. den Drucker einer Ladenkasse, separate Schnittstellen zur Verfügung stehen. Man sollte sich also rechtzeitig informieren, welche zusätzliche Hardware eingesetzt werden kann. Als praxisorientierte Lösung für Sanitätshäuser und die Orthopädie-Technik bietet sich eine sinnvolle Kombination zwischen lokalen, auf dem Computer am Arbeitsplatz installierten Programmen und der Nutzung zusätzlicher Funktionen in der Cloud via Browser und Apps an.

Sicherheit und Datenschutz

Bei der personenbezogenen Datenverarbeitung im Rahmen des Cloud-Computings treten auch rechtliche und technische Fragestellungen auf. Vor Vertragsabschluss sollte unter anderem geklärt werden, ob die Daten in Deutschland oder in grenzüberschreitenden Clouds gelagert werden. So müssen z. B. steuerlich relevante Aufzeichnungen nach § 146 Abs. 2 S. 1 AO grundsätzlich im Inland geführt und aufbewahrt werden. Unseriöse Anbieter bewegen sich häufig in einer Grauzone. Man sollte ausschließlich mit Cloud-Anbietern zusammenarbeiten, die alle Fragen offen, transparent und zufriedenstellend beantworten. Die Daten der mmCloud® werden von der michael martin GmbH & Co.KG im eigenen Rechenzentrum nach den aktuellen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetztes BDSG gelagert und abgesichert. Spezielle Service-Level-Agreements (SLAs) gewährleisten allen Kunden transparente Kontrollmöglichkeiten der im Servicevertrag vereinbarten Leistungseigenschaften.

Weitere Informationen unter www.mmcloud.de