Seit 2006 bereiten verschiedene Krankenkassen die Einführung des elektronischen Kostenvoranschlages kurz -eKV- vor. Durch den Einsatz einer elektronischen Lösung sollen beide Seiten erhebliche Kosten einsparen können. Der Versicherte soll zukünftig deutlich schneller versorgt werden können.
mmOrthosoft® konnte als erster Softwareanbieter bereits 2007 elektronische Kostenvoranschläge direkt aus der Software versenden und empfangen!
Der eKV bedeutet die Übertragung von papierlosen Kostenvoranschlägen per Datenübermittlung. Ähnlich dem Datenträgeraustausch in der Abrechnung werden die Informationen, die in einem Kostenvoranschlag enthalten sind, rein als Daten übertragen. Zusätzlich notwendige Unterlagen werden gescannt und als Anlage mit dem eKV elektronisch verschickt  Dies erfolgt per "Knopfdruck" direkt in Ihrer Branchensoftware mmOrthosoft®. Darüber hinaus erhalten Sie automatisch eine Mitteilung an ihrem Arbeitsplatz, wenn eine Genehmigung erteilt wurde. Der elektronische Kostenvoranschlag ist ein logischer weiterer Schritt in Richtung „papierloses“ Genehmigungsverfahren.

Ihr Nutzen:
- Schnelle Versendung des Kostenvoranschlages
- Automatische Meldung beim Eingang einer Genehmigung
- Einsparung von Porto, Verwaltungs- und Prozesskosten
- Sichere und nachvollziehbare Übermittlung von Kostenvoranschlägen
- Automatische Zuordnung des Kostenvoranschlages bei der Krankenkasse

Die Übermittlung geschieht per Knopfdruck. mmOrthosoft® kontrolliert schon beim Anlegen, ob die Belege dann den Vorgaben entsprechen. Sie benötigen zudem einen Scanner um die Rezepte einzuscannen.

Die Kostenvoranschläge werden über verschiedene Dienstleister verschickt, welche im Moment noch jeweils verschiedene Kassen bedienen, wobei zwischen den Anbietern sogenannte Roamings verabredet wurden, so dass der Leistungserbringer sich mit nur einem Plattformanbieter abstimmen muss:


MIP Schnittstelle


Die Kosten, der Zeitaufwand und die Verwaltung stellen beim Versorgungsprozess im Gesundheitswesen sowohl beim Leistungserbringer, als auch beim Kostenträger die größten Problemfaktoren dar. Mit MIP-eKV werden diese im Bereich der Einreichung eines Kostenvoranschlages und der Mitteilung der Genehmigung oder Ablehnung minimiert. Dabei werden vor allem die Bereiche der Informationsverteilung und der Sachbearbeitung optimiert. Die damit verbundenen Arbeitsprozesse stellen die größten Einsparpotentiale von Kosten und Aufwand dar.

Der elektronische Kostenvoranschlag schöpft bestehende Potentiale im Bereich der Prozessoptimierung und -minimierung aus. Postwege werden verkürzt, Eingangs- und Vollständigkeitsprüfungen entfallen.

Die Einsparungen und Optimierungen ermöglichen eine erhöhte Versorgungsqualität, von der nicht nur Kostenträger und Leistungserbringer profitieren. Das Ergebnis der schnelleren und effizienteren Versorgung ist vor allem ein zufriedener Versicherter bzw. Kunde.

Ihr Nutzen:
Schnelle Übermittlung des Kostenvoranschlages, Einsparung von Porto und Verwaltungskosten, Sichere und nachvollziehbare Übermittlung von Kostenvoranschlägen, Automatische Zuordnung des Kostenvoranschlages bei der Krankenkasse. Die Schnittstelle ist bereits in mmOrthosoft® vollständig integriert und kann aus den Kostenvoranschlägen komfortabel bedient werden.


Unterstützte Krankenkassen Stand 06/2010:
DAK (exklusiv), TK, AOK Bayern, AOK Berlin-Brandenburg, AOK-Bremen/Bremerhaven, AOK Sachsen-Anhalt, IKK Baden-Württemberg & Hessen (exklusiv), LKK Franken & Oberbayern (exklusiv), BKK BMW (exklusiv), BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER (exklusiv), DRÄGER & HANSE BKK (exklusiv), PBHH (exklusiv)

Hinweis: Sämtliche AOK-Kassen sind kostenlos, da keine Genehmigungen zurück kommen.

Roaming:
- Sämtliche egeko und ZHP-Online Kassen
- Kostenlos


Modultyp: Sondermodul
Alle Programmversionen können damit erweitert werden



egeko Schnittstelle


Das elektronische Genehmigungsverfahren zur Kostenübernahme oder kurz egeko ist ein System von dem sowohl Leistungserbringer, als auch Kostenträger gleichermaßen profitieren können. Ein Großteil der Versorgungen im Reha- und Hilfsmittelbereich muss von den Kostenträgern genehmigt werden. Mit egeko wurde ein System geschaffen, das die zur Genehmigung des Kostenvoranschlages benötigten Unterlagen digital zur Verfügung zu stellt und so den gesamten Genehmigungsprozess entscheidend zu vereinfachen. egeko bietet die Möglichkeit, auf entsprechende Daten über einen Webservice zuzugreifen, und diese in weiteren Anwendungen einzubinden. Die Kostenvoranschläge können online an die zuständigen Kostenträger geleitet werden. Die Bearbeitung erfolgt zeitnah und der Leistungserbringer erhält eine Nachricht über Genehmigung, Teilgenehmigung oder Ablehnung des Kostenvoranschlages. Neben den gesparten Kosten, die sich weit unter den Postgebühren des klassischen Genehmigungsverfahrens befinden, resultiert aus der Nutzung von egeko ein nicht unerheblicher Zeitgewinn. Auf diese Weise können Kostenvoranschläge erstellt, an die Kostenträger verschickt und nach der Bearbeitung durch die Kostenträger wieder empfangen werden. Diese enthalten mehrere Positionen, einen Dokumentenkopf und verschiedene Anhänge.

Ihr Nutzen:
Schnelle Übermittlung des Kostenvoranschlages, Einsparung von Porto und Verwaltungskosten, Sichere und nachvollziehbare Übermittlung von Kostenvoranschlägen, Automatische Zuordnung des Kostenvoranschlages bei der Krankenkasse. Die Schnittstelle ist bereits in mmOrthosoft® vollständig integriert und kann aus den Kostenvoranschlägen komfortabel bedient werden.

Unterstützte Krankenkassen Stand 06/2009:
CITY BKK, SALUS BKK, HEK, TK, Schwenninger BKK, BKK Essanelle, BKK Firmus,
AOK Bayern, AOK Sachsen-Anhalt, AOK Brandenburg, AOK Berlin, AOK Bremen / Bremerhaven, HMM Deutschland

via MIP-eKV Roaming:
DAK (bundesweit exklusiv!), IKK Baden-Württemberg, IKK Hessen, LKK Franken & Oberbayern, BKK BMW, DRÄGER & HANSE BKK
via HMM Deutschland Roaming:
Barmer (bundesweit!)

Egeko und deren Schnittstellen wurden von der optadata.com GmbH, Feilenstraße 5, 45141 Essen entwickelt

Modultyp: Sondermodul
Alle Programmversionen können damit erweitert werden


HMM Deutschland

Kann über die Schnittstelle egeko umgesetzt werden.